Der Österreichische Rundfunk - namentlich Ö1 in seinem Sendeformat Radiodoktor - produzierte zwischen den Jahren eine zweiteilige Sendung, die sich (für einen öffentlichen Sender) erstaunlich differenziert mit dem Thema Impfen auseinandersetzte. Hier finden Sie beide Teile zum nachhören (Dauer jeweils etwa 30 Minuten).

Im September hatte ich das Vergnügen, an einer durchaus kontrovers konzipierten Sendung des WDR zum Thema Impfen mitzuwirken.

Der Kreuzzug der Rechtgläubigen in den "Qualitätsmedien" gegen den Dokumentarfilm "Eingeimpft" treibt immer absurdere und gefährlichere Blüten: mittlerweile warnt die ARD ausdrücklich davor, diesen Film anzuschauen...

Die Auseinandersetzung um David Sievekings Film "Eingeimpft" ist auch nach dem offiziellen Filmstart noch lange nicht zu Ende und ihr Niveau erreicht mit dem Kommentar von Kathrin Zinkant in der Süddeutschen Zeitung vom 14.09.2018 einen (wahrscheinlich nur vorläufigen) neuen Tiefpunkt.

Am 13.09.2018 startet der Film "Eingeimpft" des deutschen Dokumentarfilmers David Sieveking in den Kinos - und trifft auf einen multimedialen shitstorm... was macht diesen Film so gefährlich, dass die SZ ihm eine Titelgeschichte widmet (Zinkant 2018), eigene Internetseiten für die Filmkritik erstellt werden und sogar der selbsternannte Wächterrat für betreutes Denken, die so genannte GWUP, sich schon im Vorfeld des Filmstarts ausführlich äußert?