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Im tragischen Fall des in Berlin an Masern verstorbenen Jungen tauchen immer mehr Fragen auf... die Verantwortlichen bleiben die Antworten bis jetzt schuldig:

Der Pressesprecher der Charité, Uwe Dolderer, spricht mittlerweile von einer "Vorerkrankung[...], die aktuell [!] nicht zum Tode geführt hätte" (Quelle: persönliche, schriftliche Mitteilung). Heißt dies, es gab eine Vorerkrankung, die zwar lebensbedrohlich, aber nicht unmittelbar für den Tod des Kindes verantwortlich war?

In diesem Falle wäre es hochgradig unlauter, den Tod dieses Jungen als Beweis für die Gefährlichkeit der Masernerkrankung für alle Kinder/Menschen heranzuziehen, wie es von der Politik und den Medien derzeit getan wird.

Es scheint auch in der aktuellen hysterisierten Diskussion mindestens zwei Arten von Schweigepflicht zu geben: so ist es für die Verantwortlichen offenbar völlig in Ordnung, in großem Stil zu verbreiten, die Obduktion habe ergeben, der Junge sei an Masern verstorben - die ebenfalls ja mittlerweile vorliegende Information über eventuelle (gravierende?!) Vorerkrankungen jedoch wird mit dem Hinweis auf die Schweigepflicht verweigert...

Nur eine lückenlose Aufklärung dieses Todesfalles stellt die durch die (Des-)Informationskampagnen der letzten Tage arg ramponierte Glaubwürdigkeit der Berliner Gesundheitsbehörden (Masern als Todesursache veröffentlicht, als die Charité genau dies noch untersuchte... Vorerkrankungen vehement abgestritten...) wieder her und schützt die eigentlich renommierte Charité vor dem Verdacht, sich von politisch-medial-pharmazeutischen Kampagnen (denn man darf nicht vergessen: beim Impfen geht es immer auch um viel (!) Geld...) instrumentalisieren zu lassen.

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