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Die im Kapitel „Impfstoffe und Kindersterblichkeit“ aufgeführten Studien und Überlegungen weisen unzweideutig darauf hin, dass Impfstoffe Auswirkungen auf unser Immunsystem weit über die gewünschte Antikörperbildung hinaus haben.

Hierfür gibt es mittlerweile zahlreiche weitere Hinweise:

So erfreulich dieser Effekt auf den ersten Blick scheint, so deutlich enthält er auch Beunruhigendes: wieder stellt sich heraus, dass die ja weitgehend unbekannten Langzeiteffekte von Impfungen auf das menschliche Immunsystem mit den ursprünglich erwünschten Wirkungen - nämlich dem Schutz vor Tuberkulose und Pocken - nichts zu tun haben... Diese Untersuchung stützt einmal mehr die Forderung nach Langzeitstudien, die langfristige - positive wie negative - Auswirkungen der heutigen Schutzimpfungen auf die Gesamtgesundheit von Individuum und Bevölkerung untersuchen und sich nicht wie heute üblich mit dem kurzfristigen Bestimmen von Antikörperkonzentrationen und Erregerhäufigkeiten bescheiden.

Der Beweis, dass eine nach den jeweils aktuellen Empfehlungen geimpfte Gruppe von Kindern kurz-, mittel-, geschweige denn langfristig tatsächlich umfassend gesünder ist, als eine vergleichbare Gruppe Ungeimpfter, steht bis zum heutigen Tage aus und es gibt erste, alarmierende Hinweise in die gegenteilige Richtung. Hierzu zählt die Arbeit MacDonalds aus dem Jahr 2008, die für (auch gerade in Deutschland empfohlen!) früh geimpfte Kinder ein deutlich erhöhtes Allergierisiko nachwies (MacDonald 2008).

 

Literatur

MacDonald K. J Allergy Clin Immunol 2008;121:626-31.

Pfahlberg A. Investigative Derm 119, 570-575