Additiva

Additiva - Allgemeines

In den letzten Jahren wird die Rolle der in einer Impfung enthaltenen Begleitstoffe für deren (Un-) Verträglichkeit zunehmend untersucht und erkannt – hier sind jahrzehntelang Substanzen flächendeckend eingesetzt worden, deren Unbedenklichkeit bis zum heutigen Tage nicht erwiesen ist und – betrachtet man die Ergebnisse der aktuellen diesbezüglichen Untersuchungen – wohl auch nicht erwiesen werden wird... .

Speziell im Bereich der Autoimmunerkrankungen rücken diese so genannten Additiva zunehmend in den Fokus der Untersuchungen, im angloamerikanischen Sprachraum spricht man mittlerweile von einem Syndrom autoimmunologischer Erkrankungen ausgelöst durch Additive (ASIA "Autoimmune Syndrome induced by Additiva"), das so verschiedene Erkrankungen wie das so genannten Golfkriegssyndrom, das Chronische Erschöfungssyndrom, Chronische rheumatische Arthritis und andere subummiert (Israeli 2012, Perdan-Pirkmajer 2012, Tomljenovic 2012).

 

Literatur:

Israeli E. Lupus. 2012 Feb;21(2):190-4.

Perdan-Pirkmajer K. Lupus. 2012 Feb;21(2):175-83.

Tomljenovic L. Lupus. 2012 Feb;21(2):223-30.

Inhaltsübersicht aktualisiert

Die unter dem Menüpunkt Inhaltsstoffe/Übersicht herunterzuladende Gesamtübersicht der auf dem deutschen Markt verfügbaren Impfstoffe mit ihren jeweils wesentlichen Bestandteilen ist druckfrisch aktualisiert.

Thiomersal

wirkt als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend und ist daher als Konservierungsmittel in vielen Impfstoffen enthalten.

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Aluminium

Aluminiumverbindungen sind unter anderem im Diphtherie- und im Tetanus-, sowie im Hepatitis A-  und B-Impfstoff enthalten. Aluminiumhaltige Impfstoffe werden in Verbindung gebracht mit der sog. „Makrophagischen Myofasciitis“ (MMF), einer entzündlichen Muskelschädigung mit Ablagerung von Aluminiumsalzen in der betroffenen Muskulatur (Israeli 2011, WER 1999).

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Formaldehyd

Formaldehyd ist als Konservierungsmittel ebenfalls noch in vielen Impfstoffen enthalten und bekanntermaßen krebserregend.

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