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Am 13.09.2018 startet der Film "Eingeimpft" des deutschen Dokumentarfilmers David Sieveking in den Kinos - und trifft auf einen multimedialen shitstorm... was macht diesen Film so gefährlich, dass die SZ ihm eine Titelgeschichte widmet (Zinkant 2018), eigene Internetseiten für die Filmkritik erstellt werden und sogar der selbsternannte Wächterrat für betreutes Denken, die so genannte GWUP, sich schon im Vorfeld des Filmstarts ausführlich äußert?

 

Worum geht es

David Sievekings autobiographischer Film beschreibt den Weg eines jungen Paares zu einer Entscheidung über die Impfungen für die gemeinsame Tochter Zaria. Sieveking und seine Partnerin Jessica de Rooij stehen hierbei vor dem für Eltern nicht seltenen Problem diametral unterschiedlicher Haltungen "dem Impfen" gegenüber: machen schon die ersten Worte des Filmes deutlich, dass der Vater eigentlich keinen Zweifel an den empfohlenen Impfungen hat (er lässt sich in einer der ersten Szenen des Filmes demonstrativ vor Jessica und Zaria als gutes Vorbild impfen), ist die Mutter hier skeptisch, äußert Zweifel. Der erzählerische Bogen des Filmes entspinnt sich dann entlang des Versuch des Vaters, diese Zweifel auszuräumen und seiner Partnerin zu "zeigen, wie ein Dokumentarfilmer recherchiert".

Und das tut Sieveking, und zwar, anders als von vielen Kritikern am Film (und am parallel erschienen gleichnamigen Buch) behauptet, umfassend: er zeigt die Erfolge von Impfkampagnen wie der gegen Pocken, verschweigt aber nicht die unzweifelhafte und wissenschaftlich gut dokumentierte Tatsache, dass es eben auch Menschen gibt, die durch die Impfung selber zu (schwerem) Schaden gekommen sind. Er spricht mit dem (damaligen) Vorsitzenden der STIKO, Jan Leidel, der davor warnt, eigenmächtig Empfehlungen eines Expertengremiums zu ersetzen durch Entscheidungen auf der Grundlage eigener Recherche und Überlegungen und interviewt den Vorsitzenden des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek über die Jessica besonders beunruhigenden Aluminiumsalze in Impfungen. Cichutek weist darauf hin, dass allein die jahrzehntelange Anwendung dieser "Immunverstärker" dazu führe, dass diese "positiv belegt" seien. Sieveking sucht (lange vergeblich) Kontakt zum Hersteller des vor Jahren vom Markt genommenen Sechsfachimpfstoffs Hexavac® , und wird vom Sprecher dieses Unternehmens dann erkennbar mit Phrasen abgespeist, weil diesem - so der Film - explizit verboten worden sei, sich zum Thema Marktrücknahme von Hexavac® zu äußern. Er sucht den Münchner Pathologen auf, der damals die Todesfälle bei Kindern nach Hexavac®-Impfung untersuchte und der - als Pathologe einer einseitigen Voreingenommenheit zum Thema Impfen eher unverdächtig - über die frustrierenden Versuche berichtet, diese Befunde durch die zuständigen Behörden ausreichend ernstgenommen zu sehen. Er spricht mit dem damals im Paul-Ehrlich-Institut für die Untersuchung dieser causa verantwortlichen Arzt, der vom gleichen Mechanismus berichtet und aufgrund dieser Erfahrung - dass mögliche (!) Impfnebenwirkungen von den für die Impfstoffsicherheit zuständigen deutschen und europäischen Behörden eher abgewiegelt als untersucht werden sollen - das PEI im Anschluss an diese Episode verließ.

Auf einer großen Geberkonferenz für internationale Impfprogramme in Berlin wundert sich Sieveking nach seinen bis dahin schon durchgeführten Recherchen über den einseitigen und unkritischen Tenor dieser Konferenz, die das Thema "Risiken und Nebenwirkungen" von Impfungen (wie sie sich in jeder offiziellen Packungsbeilage eines Impfstoffs finden) und Impfprogrammen gänzlich ignoriert. Er besucht auch eine impfkritische Konferenz, auf der immunologische Fachleute über ihre Forschungsergebnisse z.B. zum Thema Aluminium referieren und als résumée formulieren, dass sie ausdrücklich nicht vom Impfen abraten, sondern lediglich darauf hinweisen, dass viele der damit zusammenhängenden Risiken schlicht noch nicht untersucht sind.

Ein filmischer und erzählerischer Höhepunkt ist dann das Treffen zwischen Sieveking und Peter Aaby, einem dänischen Epidemiologen und Professor am dänischen staatlichen Impfinstitut, der ausführt, dass Impfungen außer ihren spezifischen Wirkungen (im Idealfall dem Schutz vor einer Erkrankung) auch unspezifische Effekte auf das Immunsystem haben. Diese sind - bei Lebendimpfstoffen wie Pocken, Polio (OPV) und Masern - offensichtlich positiv, sie erhöhen nach Aabys Studien die Überlebenswahrscheinlichkeit von Kindern in Afrika und Asien stärker, als es durch den spezifischen Impfeffekt zu erwarten wäre; für die Nicht-Lebend-Impfstoffe (Tetanus, Keuchhusten etc.) findet Aaby mit der gleichen Art von Studien aber Hinweise auf eine Erhöhung der Kindersterblichkeit in den untersuchten (afrikanischen und asiatischen) Ländern. Sieveking wundert sich, dass die WHO (wie z.B. auch das RKI (RKI 2018a)) die nachgewiesenen positiven Effekte von Lebendimpfungen zwar gerne akzeptiert und publiziert, die genauso dokumentierten negativen Auswirkungen der Nicht-Lebendimpfungen aber massiv in Frage stellt. Aaby selber erklärt diese offensichtliche Widersprüchlichkeit im Film mit der Vermutung, die WHO fürchte durch das Einräumen negativer Effekte von ihr propagierter Impfungen und Impfprogramme einen Vertrauens- und Autoritätsverlust, der zu einem Nachlassen der Impfbereitschaft führen könnte.

Sieveking kann (Achtung: Spoiler!) mit Aabys im Film ausdrücklich ausgesprochener Empfehlung der Masernimpfung Jessica überzeugen und Zaria wird dann gegen Masern und letztendlich auch noch gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten geimpft.

 

Wie ist der Film sachlich zu bewerten

Sieveking wird dem eigenen, im Film expressis verbis formulierten Anspruch (zu zeigen, wie ein Dokumentarfilmer recherchiert) gerecht: in einer für die so hochpolarisierte Impfdiskussion vorbildlichen Art und Weise recherchiert er in beiden "Lagern", sucht und findet kompetente und relevante Ansprechpartner sowohl bei deutschen Behörden als auch bei kritischen Wissenschaftlern. Mit Peter Aaby - einem anerkannten Fachmann staatlicher (Serum Staten Institut in Dänemark) und supranationaler Institutionen (WHO) - interviewt er einen derjenigen Forscher, deren Ergebnisse die Forschungsrichtung bei Impfstoffen in den letzten Jahren maßgeblich beeinflusst haben. Es ist eine große Stärke des Films, alle Interviewten ausführlich zu Wort kommen zu lassen, ohne ihre Ausführungen durch eigene Kommentare zu entwerten oder zu desavouieren.

Er zeigt Aufnahmen schwerst an Keuchhusten erkrankter Säuglinge auf Intensivstationen, Bilder von Kindern mit schwersten und tödlichen Masernkomplikationen, aber auch die eines Jungen, der nach einer durchgeführten Pockenimpfung bleibende Schäden davontrug - auch hier eine für das behandelte Thema seltene Ausgewogenheit.

Klassische Argumente oder Fragen eingeschworener Impfgegner sucht man hingegen vergebens in seinem Film...

 

Wo also ist das Problem?

Schon Wochen vor dem offiziellen Filmstart wurde eine bisher beispiellose multimediale Gegenkampagne begonnen: da es der Filmverleih offensichtlich unterließ, die URL www.eingeimpft.de zu sichern, widmet sich unter dieser Adresse jetzt der Verein "Gesellschaft zu wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften eV" und der "Deutsche Konsumentenbund eV" der umfassenden Kritik an Sievekings Dokumentation - beides private Vereine und nach eigener Einschätzung "Verbraucherschutzorganisationen1.

Die auf dieser Seite geäußerte Kritik geht an Sievekings Film jedoch vorbei, denn Sievekings Ansatz der Recherche in alle Richtungen mit maßgeblichen Fachleuten verschiedenster Standpunkte ist das genaue Gegenteil der von der GWUP unterstellten Diskussion "auf Basis weltanschaulichen Spekulationen und Mythenbildungen" (GWUP 2018).

Wenn die GWUP dann behauptet, Impfungen seien "so gut erforscht" ignoriert dies - dem eigenen wissenschaftlichen Anspruch diametral entgegenstehend - die Tatsache, dass es (außer den Arbeiten Aabys) unverändert keine Forschung gibt, die die gesundheitliche Situation geimpfter und ungeimpfter Kinder über einen längeren Zeitraum vergleichend untersucht; das heißt: der Beweis dafür, dass Kinder, die wir vor 10, 20 oder 30 Jahren nach den damals gültigen Empfehlungen geimpft haben, heute verglichen mit damals ungeimpften Kindern die gesünderen Erwachsenen sind, steht aus. Die Behauptung unterschlägt darüber hinaus das zentrale Problem, dass die vorliegende Forschung zum Thema impfen maßgeblich und überwiegend von den Herstellerfirmen der Impfstoffe durchgeführt wird, was wissenschaftlich gesehen hochproblematisch ist. Behauptet die GWUP dann weiter, die Evidenzlage beim Impfen "suche ihresgleichen in der Medizin" wird es fast schon (unfreiwillig) komisch um nicht zu sagen lächerlich - denn selbst die STIKO weiß und gibt zu, dass es für viele Impfempfehlungen nur eine unbefriedigend dünne Evidenzdecke gibt (RKI 2016) und sieht hier dringenden entsprechenden Forschungsbedarf (RKI 2018b).

Die Behauptung der GWUP, die STIKO-Empfehlungen wären "der bestuntersuchte Weg" verschweigt genauso wie die oben zitierten Äußerungen Jan Leidels, dass es allein im Europa der EU heute 28 "unabhängige Expertenkommissionen" gibt, die 28 sehr unterschiedliche "bestuntersuchte Wege" empfehlen - nicht zwei europäische Impfempfehlungen sind gleich  und die meisten Kinder in Europa, die auf der Grundlage dieser jeweiligen Expertenempfehlungen geimpft werden, werden später und/oder seltener und/oder gegen weniger Erkrankungen geimpft als Kinder in Deutschland (s. hier).

Und auch "mainstream-Medien" wie die Süddeutsche Zeitung widmen sich dem Film in (für einen kleinen, deutschen Dokumentarfilm) beispielloser Art und Weise: als Titelgeschichte auf der Frontseite am 30.08.2018 (Zinkant 2018). Auch hier findet sich im wesentlichen der Versuch, Sieveking mit aller Macht in die Ecke der Impfgegner drängen (und ihn damit vermeintlich unschädlich machen?) zu können, leider auch hier mit wenig wissenschaftlichem Gehalt. Denn wenn Zinkant schreibt, die Todesfälle nach Hexavac seien abschließend und ihrer Darstellung nach entkräftend untersucht, unterschlägt sie, dass die diesbezüglich maßgebliche TOKEN-Studie des RKI von den Herstellerfirmen der Sechsfachimpfstoffe mitfinanziert wurde (RKI 2014) - was mehr als nur einen leichten haut goût hinterlässt. Auch erwähnt sie mit keinem Wort, dass mittlerweile nachgewiesen werden konnte, dass mindestens einer der Hersteller die Behörden (in diesem Fall die europäische EMA) über die Häufigkeit von Todesfällen nach seinem Sechsfachimpfstoff systematisch getäuscht hat (Puliyel 2018). Weiter findet die Autorin auf ihre eigene polemisierende Frage "Bekommt mein Kind davon am Ende Autismus?" selber die leider falsche Antwort "Nein, bekommt es nicht" - richtig wäre gewesen: wir wissen es nicht sicher. Tatsache ist, es gibt bisher keine wissenschaftlichen Beweise für einen solchen Zusammenhang (wobei der Verdacht von Datenmanipulation im Raum steht - CNN 2014), ein entscheidender Unterschied (s. hier). Zinkants Forderung: weil die Wirksamkeit der Keuchhustenimpfung verglichen mit anderen Impfstoffen schlecht ist, wären hohe Durchimpfungsraten besonders wichtig, lässt ratlos zurück - wir haben hohe Durchimpfungsraten auch in Deutschland und die Keuchhustenzahlen in vielen westlichen Ländern (auch in Deutschland) sind dennoch wieder im steilen Anstieg begriffen, teilweise ist das Niveau von vor dem Beginn der Impfempfehlung erreicht (s. hier).

Die Überschrift der Seite zwei der online-Ausgabe des Artikels bringt das Problem vielleicht auf den Punkt: "Wer sein Kind impft, setzt es keinem Risiko aus." Dies scheint das gedankliche apriori dieses Artikels und die Überschrift der gesamten medialen Kampagne gegen Sievekings Film zu sein. Nur vor dieser gedanklichen Prämisse kann Zinkant Sievekings Kommentar zu filmisch begleiteten Impf-Geber-Konferenz in Berlin kritisieren, wo er anmerkt: "Für Risiken und Nebenwirkungen interessiert sich hier offenbar niemand."  So verbreitet Zinkants nicht nur von ihr mantraartig wiederholte Behauptung ist: sie ist natürlich falsch und darin liegt eine der Ursachen der in den jetzt routinemäßig veröffentlichten Lamenti beklagten kritischen, ja vielleicht skeptischen Haltung vieler Menschen auch dem Impfen gegenüber. Impfungen sind medizinische Maßnahmen wie andere auch: sie haben einen bestimmten (kleineren oder größeren) Nutzen durch ihre Wirkung und ein bestimmtes (kleineres oder größeres) Risiko für Nebenwirkungen; und letzterem setze ich mein Kind natürlich aus, wenn ich es impfe und das wissen auch die vor der Entscheidung stehenden Eltern. Entsteht dann der Eindruck, der Nutzen werde unisono und pauschalierend in den Vordergrund gerückt und eventuelle Risiken werden (wie in Zinkants Artikel fett gedruckt) schlicht negiert, untergräbt das das Vertrauen in die beratenden Profis und Institutionen. Eine der effektivsten Maßnahmen, hier Vertrauen zurückzugewinnen, wäre eine umfassende, (hersteller-) unabhängige und transparente Forschung zu Impfstoffen, ihrem Nutzen und ihren Nebenwirkungen und deren Kommunikation gleichberechtigt zum angenommenen Nutzen der Impfungen. Dazu gehörte dann auch das ehrliche Eingeständnis all dessen, was wir zu diesen Fragen eben noch nicht wissen - und das ist erheblich mehr, als wir zu wissen glauben.

Tenor, Umfang und Massivität der multimedialen Kampagne gegen Sievekings Film sind ohne Beispiel - es scheint, den für diese Veröffentlichungen Verantwortlichen wird erstmals bewusst, wie differenziert eine Auseinandersetzung mit diesem kontroversen und komplexen Thema jenseits eines: "Wir impfen alles, was die STIKO empfiehlt, weil es die STIKO empfiehlt" sein kann, wie viele Fragen sich Eltern stellen, die vor dieser Entscheidung stehen. Die Autoren dieser Werke sprechen den Eltern genau dieses Recht - für ihr eigenes Kind eine eigene, individuelle, differenzierte und verantwortungsvolle Entscheidung zu fällen - in letzter Konsequenz ab und beklagen wie der auch im Film interviewte Vorsitzende des PEI, Klaus Cicuchek: "Noch immer gibt es Menschen, die Impfungen kritisch gegenüberstehen..." (Science Media Center 2018). Zu unser aller Glück, möchte man hinzufügen, denn was - so stellt sich die Frage - wäre denn die Alternative: Impfungen von vorneherein unkritisch gegenüberzustehen? Das deutsche Rechtssystem mit seinem zu Grunde liegenden, nicht zuletzt durch die furchtbare Erfahrung der deutschen (Medizin-)Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägten Menschenbild lässt die Impfentscheidung - so wie viele andere Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen - dort, wo sie gut aufgehoben ist: bei den Eltern. Die in ihrer Gesamtheit hysterisch wirkende Kampagne gegen Sievekings Film fordert in letzter Konsequenz eine unkritische Obrigkeitshörigkeit, die wir im Deutschland des 21. Jahrhunderts glücklicherweise überwunden haben.

Und wenn ein Film zu einem hochpolarisierten Thema Kritik aus beiden polarisierenden Lagern bekommt - denn fundamentalistische Impfgegner kritisieren diesen Film als aus ihrer Perspektive viel zu wenig impfkritisch (Tolzin 2018) - dann hat dieser Film vielleicht doch vieles richtig gemacht.

Sieveking erhebt weder ausgesprochen noch unausgesprochen den Anspruch, "den" Film über "das Impfen" gemacht zu haben. Er nutzt - aus für den Zuschauer teilweise fast schmerzhaft persönlicher Perspektive - den Impf-Entscheidungsprozess mit seiner Partnerin, um einige der vielen Facetten der Impfthematik zu recherchieren. Er behauptet nichts anderes. Weder, das Thema umfassend zu behandeln, noch, dass die gefundene Entscheidung vorbildlich, die bestmögliche oder gar die einzige sei. Es ist das am Ende für diese beiden Eltern stimmige Ergebnis eines Entscheidungsprozesses, vor dem in Deutschland alle Eltern stehen: die für ihr Kind und sich selbst beste Entscheidung zu treffen. David Sieveking und Jessica de Rooij bei diesem Weg zu begleiten unterhält, berührt und informiert; mehr kann - und sollte - man von einem solchen Film nicht erwarten.

 

Literatur

Bockkamp G. 2012. Stellungnahme zur 8. GWB-Novelle. Abruf 31.08.2018

CNN. 2014. Journal questions validity of autism and vaccine study. Abruf 31.08.2018

GWUP. 2018. Freie Impfentscheidung versus offizielle Impfempfehlung. Abruf 31.08.2018

GWUP. oA. Erfolge der Homöopathie - Nur ein Placebo-Effekt? Abruf 31.08.2018

Puliyel J. 2018. Indian J Med Ethics. 3(1) Ns: 43-7.

RKI. 2018a. Was versteht man unter unspezifischen Effekten von Impfungen? Abruf 31.08.2018

RKI. 2018b. Forschungsagenda 2018-2015. Berlin 2018. Abruf 07.09.2018

RKI. 2016. STIKO - SOP. Abruf 31.08.2018

RKI. 2014. TOKEN-Studie über Todesfälle bei Kindern im 2. bis 24. Lebensmonat. Abruf 07.09.2018

Science Media Center. 2018. Dokumentation „Eingeimpft“ und eine Art wissenschaftliche Rezension. Abruf 31.08.2018

Tolzin H. 2018. Wieviel Impfkritik kann ein "offizieller" Dokumentarfilm vertragen? Abruf 01.09.2018

Zinkant K. 2018. Süddeutsche Zeitung vom 30.08.2018.

 

Fußnoten

1: Die GWUP trat bisher vor allem mit Kampagnen gegen die Komplemtärmedizin (GWUP oA) in Erscheinung, der Deutsche Konsumentenbund z.B. mit der Forderung nach der Privatisierung der Wasserversorgung in Deutschland (Bockkamp 2012) und durch klassische Abmahnverfahren gegen Internetseiten von Unternehmen...

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