... das untersuchte Mitte Dezember das Investigativ-Magazin Report Mainz der ARD - und bestätigte längst Befürchtetes und Bekanntes:

Als wäre die Geschichte der HPV-Impfung nicht schon reich genug an Kuriositäten und Skandalen - jetzt kritisieren führende Experten der bis jetzt renommierten Cochrane Collaboration (Jørgensen 2018) scharf die HPV-Stellungnahme, die ihre Cochrane-Kollegen im Frühjahr diesen Jahres veröffentlichten (Arbyn 2018) .

Nachdem sich Berichte über schwerwiegende chronische Schmerzzustände und Schädigungen des vegetativen Nervensystems nach der HPV-Impfung häuften (s. hier unter Nebenwirkungen, Chustecka 2015) haben die dänischen Gesundheitsbehörden die Europäische Arzneimittelbehörde EMA aufgefordert, im Licht dieser neuen Erkenntnisse eine Neubewertung der HPV-Impfung vorzunehmen (EMA 2015; PEI 2015).

Monate vor der eigentlich üblichen Aktualisierung der STIKO-Empfehlung im August eines jeden Jahres veröffentlichten RKI und STIKO schon im Juni die Empfehlung der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs für Jungen und junge Männer. Was steckt dahinter?

Am 29.10.2014 wurde im Schweizer Fernsehen (Rundschau) eine ganz ungewöhnlich kritische Sendung über die HPV-Impfung ausgestrahlt. Auch der kritische Umgang mit dem eingeladenen Studiogast, dem für seine engen Verflechtungen mit der Impfstoffindustrie legendären STIKO-Mitglied Prof. Dr. Heininger unterschied sich wohltuend vom programmatisch impf-freundlichen und teilweise servilen Grundton von Impfbeiträgen in den deutschen Medien...

Den link zur Sendung finden Sie hier, einen auf der Sendung fußenden Zeitschriftenbeitrag (free press) hier.